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3.Kapitel

 

 

 

3.Kapitel:Erste Freundschaften und ein wilder Sturm

Ich beschloss am nächsten Tag ein bisschen das Dorf zu erkunden und so zog ich schon früh los.Ich beschloss dei Häuser anderer,fremder Nachbarn zu besichtigen.Zuerst klopfte ich gleich mal gegen die Nachbarstür.Von drinnen hörte ich eine grumige Männerstimme:"Lass mich in Ruhe!"Ich wollte ihn nicht stören und so ging ich gleich weiter.Die nächsten drei waren nicht zu Hause.Schließlich kam ich wieder an einer Tür vorbei aus der eine Fraunstimme klang:"Wer stört mich den da?Ich möchte meinen Schönheitsschlaf fortsetzen!""So eine Zicke",dachte ich mir"Hoffentlich ist die nächste ncht auch so schlimm"."Ja herein bitte",hörte ich diesmal eine freundliche und nette Stimme.Wir begrüßten uns."Hallo ich bin Karin!",stellte sich das Eichhörnchen vor"Du musst sicher die Neue sein.Denise stimmts?"Ich nickte.Karin,ein blaues,kleines,verrücktes Eichhörnchen war mir schon jetzt sehr sympatisch.Wir plauderten ein bisschen.Sie bot mir sogar einen Tee an."Wie wärs wenn wir zum Strand picknicken gehen?",fragte Karin mich plötzlich."Ja sicher liebend gerne aber ich hab leider nicht so viel Geld....",erwiderte ich ihr."Das macht nichts ich habe schon für alles gesorgt!",sagte sie freundlcih zu mir.Am Strand ließ ich noch ein bisschen die Füße im Meerwasser baumeln.Die letzten Sommertage wollte ich noch genießen.So begannen wir zu essen.Es schmeckte wirklich gut.Ein paar Wurstbrote,sonstige Aufstriche,Kekse und einen Orangensaft hatte Karin mitgebracht.Der Wind bließ sehr stark und dichte,schwarze Wolken zogen vom Himmel auf.Ich machte mir zuerst keine Gedanken,aber Karin packte sofort die Sachen und lief mit mir Hand in Hand hinauf zur Schneiderei,die derzeit am nächsten beim Strand war.Schon begann es auch schon zu regnen und zu stürmen.Der Himmel war schwarz wie Pech.Wir stellten uns unter das Dach der Schneiderei."Warum kann dieser blöde Laden um diese Uhrzeit nicht auch geöffnet haben!",schimpfte Karin.Doch schon wurde sie wieder von Angst gepackt.Mir lief es eiskalt den Rücken herunter als ich diese giftgrellen Blitze sah."Ich hab so Angst",sagte Karin kleinlaut zu mir.Ich umarmte sie und spürte ,dass sie zitterte.Ich wusste nicht wie lange wir da so standen ,doch meistens wenn ein Gewitter so schnell aufzieht ist es auch schon wieder schnell vorbei.Ich brachte Karin heim und lief jetzt auch nach Hause.Plötzlcih rutschte ich auf einem kleinen Fleck Matsch aus.Mein Fuß tat jetzt höllisch weh."Autsch".Auf einemal packten mich zwei Pfoten von hinten."Bist du okey?",fragte mich ein netter weiß und braungefleckter Hund."Ja geht schon",antwortete ich.Mir war es sehr peinlich und ich wurde gleich knallrot im Gesicht."Ich heiße Strolch und du?""Ich bin die neue hier,Denise"."Tja hoffentlich begegnen wir uns das nächste Mal nicht auch wieder so",sagte Strolch zu mir.Wir verabschiedeten uns wieder und diesmal ging ich vorsichtig nach Hause.Daheim trank ich einen Tee und setzte mich dabei aufs Bett.Ich dachte über Strolch nach.Irgendwie spürte ich Schmetterlinge im Bauch.Er war wirklich nett und vorallem süß...Ich wollte eigentlich noch die Teetasse hinunter bringen doch ich war so müde,dass ich gleich danach in einen tiefen,traumlosen Schlaf versank.





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Kommentar von Celine, 12.04.2012 um 08:10 (UTC):
Echt klasse deine Geschichte Wenn ich von Karin gelesen habe,musste ich immer an Paulina denken... war meine beste Freundin..Aber ich hab ja noch bill XD



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